Yoga

Ich atme ein und bin mir vollkommen bewusst.

Ich atme aus und fühle mich entspannt.

YOGA

Yoga ist Harmonie von Gedanken, Worten und Taten, Integration von Kopf, Herz und Hand.

Mit Yoga halten wir nicht nur unseren Körper fit, sondern können auch unsere Konditionierungen und Blockaden lösen,

tief entspannen und mit erhöhter Stress-Resistenz unser Leben meistern.

Swami Sivanandas Worte: “Gestern ist nicht mehr – denke nicht mehr daran. Morgen ist noch weit entfernt – denke noch nicht daran. Heute ist in deiner Hand – mach das Beste daraus.“ holen uns ins Hier und Jetzt und appellieren an unsere eigene Verantwortung.

 

Gute Gründe, um unseren ganzheitlichen YOGA zu praktizieren:

 

  1. Dieser ganzheitliche Yoga bietet für Jeden geeignete Übungen.
  2. Er ist eine geeignete Methode zur Verbesserung der Stresskompetenz.
  3. Er verbindet das Wissen, das durch Jahrtausende erprobt und angewandt wurde, mit den Bedürfnissen der modernen Welt.
  4. Die Yogatechniken können Sie (und sollen Sie) in ihrem Alltag einsetzen und die positive Wirkung spüren.
  5. Yoga schärft die Wahrnehmung und Achtsamkeit, verbessert Konzentration und Gedächtnis.
  6. Mit Yoga Nidra entspannen sie bis in tiefe Schichten und setzen einen positiven Impuls.
  7. Yoga entwickelt Harmonie in Körper, Geist und Seele - bringt sie in EIN-KLANG
  8. Yoga bewirkt einen natürlichen Entwicklungsprozess in Richtung heiterer Gelassenheit, Kreativität und Mitgefühl und Weisheit.
  9. Yoga führt zum Erkennen unserer wahren Natur, die reines SEIN, BEWUSSTSEIN und GLÜCKSELIGKEIT ist – SAT – CHIT – ANANDA.
  10. Yoga wird erfolgreich zur Vorbeugung, Linderung und Unterstützung des Heilprozesses bei vielen Krankheiten eingesetzt.
  11. Wissenschaftliche Begleitprogramme weisen die positive Wirkungen der Yoga Übungen nach.
  12. Yoga erhöht die Lebensfreude!
  13. Yogapraktizierende sind beweglicher und sehen einfach jünger und besser aus.

UNTERRICHT

Der Unterricht beinhaltet wissenschaftlich fundierte Übungen, die den ganzen Menschen ansprechen.

Es wird großer Wert auf den systematischen Aufbau der Übungen und auf den achtsamen Umgang jedes Yoga Praktizierenden mit sich selbst sowie die korrekte Ausführung der Übungen gelegt.

Ruhige und dynamische Körperübungen, Atemtechniken und Achtsamkeitsübungen zielen auf körperliche und geistige Fitness und erhöhen Vitalität und Stressresistenz. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Forschungsergebnisse beweisen die positive Wirkung der Yoga Praxis auf viele Beschwerden und Krankheiten – vorallem auch im Bereich der Stress bedingten Krankheiten.

Entspannungs- und Visualisierungsübungen erwecken tiefe innere Ruhe, frische Lebensfreude und eröffnen neue Horizonte.

 

Der systematische Aufbau jeder Stunde und des Kurses beinhaltet eine sinnvolle Abfolge von Übungen mit Aufwärmen, Haltungen und Gegenhaltungen und „Abkühlen“ - auch unter dem Aspekt von Vinyasa, dem „Flow“ in der Praxis.

Beim Unterrichten werden die Sicherheitsregeln beachtet, Kontraindikationen und Wirkungsweisen in angemessener Weise angesagt. Eine Modifizierung der Übung wird bei Einschränkungen und Gegenanzeigen angeboten. Differenzierungsangebote ermöglichen eine individuelle, bestmögliche Yogapraxis, die auch Menschen im Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen und Beschwerden unterstützt.

 

ASANA

 

Die Bewegung wird achtsam ausgeführt und dann mit Leichtigkeit stabil gehalten.

sthiram sukham asanam

PRANAYAMA

 

Der Atem ist Träger der kosmischen Lebensenergie Prana, die aktiviert und gelenkt wird.

YOGA NIDRA

 

In der systematisch ausgeführten Tiefenentspannung geht die Hirnfrequenz in den meditativen Alpha-Theta Modus.

MEDITATION

 

Der Geist kommt allmählich zur Ruhe und lässt uns inneren Frieden erfahren.

chitta vrittis nirodha

 

MANTRA

 

Die Klangsilben laden mit ihrer hohen positiven Schwingung unsere Energie auf.

Om ist der Urklang des Kosmos.

KIRTAN

 

Das Singen von Mantras beflügelt unser Herz und die Seele und verbindet uns mit einander.

SPIRITUALITÄT

Spiritualität wird verstanden als ein Weg, sich selber besser kennen zu lernen und Harmonie in seinem eigenem Wesen und in der Interaktion mit seiner Umwelt zu entwickeln.

 

Wer andere erkennt, ist gelehrt.

Wer sich selbst erkennt, ist weise.

Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.

Wer sich selbst besiegt, ist stark.

Wer zufrieden ist, ist reich.

Wer seine Mitte nicht verliert,

ist unüberwindlich.

Laotse

 

Mit diesem Ziel praktizieren wir Yoga und halten dabei den Körper fit, beruhigen und stärken unser Gemüt und verbinden uns mit unserer inneren Kraftquelle und dem All-Seienden.

Ist die Fähigkeit zum neutralen Beobachten gestärkt, führen gesteigerte Achtsamkeit und reines Gewahr Werden in einen harmonischen Zustand.

Aus diesem entwickeln sich die Herzenskräfte in natürlicher Weise und die vier intensiven emotionalen Seinsweisen (Bhavanas) – liebende Güte Maitrī, Mitgefühl Karunā, Mitfreude Muditā, innerer Frieden und Gleichmut Upeksā - bestimmen immer mehr unsere Wesenzüge.

 

Yoga ist nicht auf das Praktizieren auf der Yogamatte einzugrenzen.

Yoga wird als Sadhana, als spiritueller Übungsweg verstanden, der in einen yogischen Lebensstil führt.

 

Einige Grundsätze:

 

  • Ein Yogi ist nie fanatisch. Er ist bescheiden, voller Hingabe und schadet nie jemand. Er pflegt Ahimsa, die Gewaltlosigkeit im Denken, Sprechen, Tun.
  • Die Sehnsucht nach der Wahrheit, nach dem Heiligen, dem Göttlichen ist seine Triebfeder.
  • Umstände werden betrachtet, wie sie sind, ohne sich zu beklagen.
  • Es ist sehr wichtig, sich selbst zu akzeptieren anstatt gegen sich selbst, seine Gedanken und Gefühle zu kämpfen. „Erkennen – nicht tadeln – positiv ersetzen“ – ist die Devise.
  • Probleme und Schwierigkeiten werden als als Herausforderung gesehen, an denen man wachsen kann.
  • Befolgen von Yama, den sozialen Regeln des achtstufigen Patanjali Pfades:
  • 1. Ahimsa – Gewaltlosigkeit,
  • 2. Satya – Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit
  • 3. Asteya - Nicht stehlen, Akzeptanz der Bedingungen im Hier und Jetzt.
  • 4. Brahmacharya - Wandeln im Bewusstsein um die Quelle, aus der wir kommen, reine, sattwische Lebensweise.
  • 5. Aparigraha – Reduzierung von Wünschen und Begierden, weniger Anziehung und Ablehnung.

 

  • Befolgen von Niyama, der persönlichen Disziplin als 2. Stufe des achtstufigen Patanjali Pfades
  • 1. Shauca – Reinheit von Körper und Geist
  • 2. Santosha – Kultivierung einer Haltung der Zufriedenheit.
  • 3. Tapasya – Selbstdisziplin, Askese, innere Glut, Stärkung der Sehnsucht und der Ausdauer
  • 4. Svadhyaya Selbststudium, Selbsterforschung
  • 5. Ishvara Pranidhana – Hinwendung zur Quelle, aus der wir kommen, Entwicklung des unveränderlichen, unendlichen Bewusstseins.
  • Wenn das spirituelle Leben in Harmonie mit dem materiellen Leben ist, werden die Qualitäten und Stärken des menschlichen Charakters, wie Willenskraft, Optimismus und Kreativität stark und strahlend.
  • Ein Yogi strahlt Heiterkeit und Gelassenheit aus und ist doch hoch sensibel, empathisch und tatkräftig.

 

Entwickelt Fröhlichkeit. Freut euch. Verstrahlt Freude und Fröhlichkeit.

Verstrahlt Gesundheit und Licht. Lasst eure Augen mit dem Licht der höchsten Liebe leuchten.

Lasst Euer Herz mit Liebe sprechen.

Swami Sivananda

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